World Fair Play Camp Zülpich

Radtour nach Heimbach – Vogelsang IP 

Themenroute Vogelsang – Nationalpark

Heimbach

Heimbach ist eine Stadt in der Nordeifel im Tal der Rur, unterhalb des Rursees und dem Berg Kermeter. Ein großer Teil des Territoriums von Heimbach gehört zum Nationalpark Eifel. Sehenswert sind die Burg Hengebach und das 1905 im Jugendstil erbaute Wasserkraftwerk.

https://www.heimbach-eifel.de/

Burg Hengebach in Heimbach

Ein Besuch im Wasserkraftwerk Heimbach

https://de.wikipedia.org/wiki/Heimbach_(Eifel)

Vogelsang IP

Virtueller Rundgang durch die Ausstellung „Herrenmensch“

Inmitten des Nationalparks Eifel befindet sich die 100 Hektar große Anlage der ehemaligen NS-Ordensburg Vogelsang. Einst war sie Schulungsstätte des Nationalsozialismus – heute ist sie ein vielfältiger Erlebnisort. Das Herzstück der Anlage ist das „Forum Vogelsang IP“. In diesem markanten Bau befinden sich zwei sehr unterschiedliche Dauerausstellungen:
Die preisgekrönte Ausstellung „Bestimmung: Herrenmensch“ der NS-Dokumentation widmet sich der Geschichte des Ortes.
In der Erlebnisausstellung „Wildnis(t)räume“ des Nationalpark-Zentrums Eifel können Sie die vielfältige Natur des umliegenden Nationalparks Eifel mit allen Sinnen erleben.

https://vogelsang-ip.de/de/startseite.html

https://nordeifel-tourismus.de/kulturzeit/vogelsang-ip

https://de.wikipedia.org/wiki/NS-Ordensburg_Vogelsang

Diskussion: Was wäre, wenn Hitler heute leben würde?

Der Nationalpark Eifel – ein Entwicklungs-Nationalpark

Virtueller Rundgang durch die Ausstellung „Wildnisträume“

Im Januar 2004 wurde der Nationalpark Eifel mit 110 Quadratkilometern Fläche als erster (und bisher einziger) Nationalpark in Nordrhein-Westfalen gegründet. Deutschlandweit gibt es derzeit 16 Nationalparks. Das Großschutzgebiet in der Nordeifel stellt die bodensauren, nährstoffarmen Laubmischwälder unter Schutz. Neben den Waldgebieten sind auch die zahlreichen Quellgebiete und Bachtäler sowie Felskomplexe ökologisch wertvolle und empfindliche Bereiche. Auf der Dreiborner Hochfläche mitten im Nationalpark Eifel ist das verwildernde Offenland von besonderer Schönheit.

  • Weil die Natur aufgrund menschlicher Nutzung nicht mehr in ihrem ursprünglichen Zustand ist, ist der Nationalpark Eifel aktuell noch ein sogenannter Entwicklungs-Nationalpark. Das heißt, dass die Natur in den ersten 30 Jahren nach der Gründung – also bis 2034 – noch darin unterstützt werden darf, sich zu ihrem natürlichen Gleichgewicht zu entwickeln.
  • Um die internationalen Kriterien eines Nationalparks zu erfüllen, muss spätestens 30 Jahre nach der Gründung auf mindestens 75 Prozent der Fläche Prozessschutz gelten. Dieses Ziel wird im Nationalpark Eifel längerfristig voraussichtlich übertroffen, so dass Management nur noch auf etwa 13 Prozent der Fläche nötig sein wird.

Schon heute finden sich im Nationalpark Eifel eine Vielfalt geschützter Tier- und Pflanzenarten. Wildkatze, Mittelspecht, Rothirsch, Eisvogel, Schwarzstorch, Mauereidechse und verschiedene seltene Fledermausarten fühlen sich hier wohl. Eine Besonderheit ist auch die Gelbe Wildnarzisse, die neben der Eifel in Deutschland nur noch im Hunsrück ein größeres natürliches Vorkommen hat.

Wir laden Sie ein, die wilde Schönheit des Nationalparks Eifel zu erleben – geführt oder auf eigene Faust. Informieren Sie sich in unserer Erlebnisausstellung „Wildnis(t)räume“ im Nationalpark-Zentrum Eifel.

Nationalpark Eifel 

Diskussionsthema: Artenvielfalt